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Die Geschichte der CHILLA

Anfänglich als Geburtstagsfest der beiden Wirte der Musikbar Herrys Musikbörse in Püttlingen gedacht. Wurde sie nach einigen Umorganisationen, zu dem was sie heute ist. Ein Fest/Festival was man so nirgens sonstwo findet und aus diesem Grund ist die CHILLA absolut einzigartig. Es gibt absolut keine elektrische oder elektronische Musik, keine Autoradios und so. Die Musik die man dort hören vermag, ist alles selbstgemacht auch die Vögel und die Natur tragen hierbei zu ( Sollten nicht noch die letzten übriggebliebenen Trommler dies verhindern) . Eine Bühne im üblichen Sinne gibt es nicht . Die ist gerade dort wo sich ein oder mehrere Musiker zusammen finden und loslegen. Manchmal kommen andere dazu ...manchmal auch nicht. 

Chilla ist ein Begriff aus dem indischen und bedeutet soviel wie eine Prüfung zum Musiker. In Indien darf sich erst derjenige Musiker nennen , der mindestens 2 dieser CHILLAS abgehalten hat. d.h.

Dort begibt man sich mit seinem Instrument in eine Hütte und man unterbindet für 40 Tage den Kontakt zu anderen Menschen. Freunde oder Familie bringen einem jeden Tag das Essen und trinken indem sie es vor der Tür abstellen. Man sagt so nach 7 - 8 Tagen beginnt dann das Instrument sich mit dir zu unterhalten. Es sucht deinen Kontakt, teilt sich dir mit und auch du beginnst damit es besser zu verstehen, es überhaupt zu verstehen. Und nach 40 Tagen seid ihr dann vereint...du ...und dein Instrument.

Da wir hier in Europa meist keine 40 Tage Zeit haben, haben wir die Kurzform hierfür ins Leben gerufen ....4 Tage CHILLA ....wir und unsere Instrumente. Wer noch nicht da war sollte sich dies unbedingt mal anschauen .....nein ...der sollte unbdingt mal mitmachen.